Einführungsveranstaltung für Erstsemester

Morgen am Dienstag, den 17.10.2017, findet die Einführungsveranstaltung für die Erstsemester der Sinologie statt. Beginn ist um 10:15 Uhr im Kollegienhaus (Universitätsstraße 15, 91054 Erlangen) im Raum 0.020. Es werden die Dozenten vorgestellt und eine Einführung in das Studium am Sinologischen Lehrstuhl geboten.

Wir empfehlen allen Erstsemestern an dieser Veranstaltung teilzunehmen und die Chance auf einen erfolgreichen Einstieg ins Studium wahrzunehmen!

 


 

Extracurriculare Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Liebe Studierende,
wir möchten Sie auf die zusätzlichen Lehrveranstaltungen in diesem Wintersemester 2017/18 hinweisen. Es werden wieder Kurse zusätzlich zum obligatorischen Programm angeboten. Wir freuen uns sehr auf rege Teilnahme.
Die angegebenen Termine sind in den meisten Fällen vorläufig. Falls Sie Interesse an einer Veranstaltung haben, aber am entsprechenden Termin keine Zeit, melden Sie sich bitte beim jeweiligen Dozenten.


Theaterkurs
Geeignet für: BA und MA
Termin und Raum: Fr, 15:00 - 16:30, 00.112
Dozent: Yang Cui (cui.yang@konfuzius-institut.de)

Sie suchen nach einer tollen und spaßigen Gelegenheit, Chinesisch zu üben? Und möchten neben den normalen Sprachkursen noch etwas mit Chinesisch machen? Dann warum nicht bei der Theatergruppe der Sinologie einsteigen?
Die Theatergruppe wurde im Oktober 2015 gegründet und hatte bisher schon mehrere Auftritte: In der Sinologie an unserer Weihnachtsfeier, bei den Galashows zum Frühlingsfest der chinesischen Studentenvereinigungen in Erlangen und in Nürnberg und außerdem im Rahmen des Programms des Chinese-Bridge-Wettbewerbs an der Uni Heidelberg. Weitere Auftritte sind schon in Planung! Wir nehmen Studenten aus allen Semestern auf und freuen uns über alle, die mitmachen wollen!
Wer Interesse hat, bitte einfach Frau Cui kontaktieren, um weitere Informationen zu bekommen.

Literatur und Identität in Hong Kong
Geeignet für: BA und MA
Termin und Raum: Vorbesprechung am 20.10., 18.15 Uhr, 00.111; Einzeltermine am 24.11.–25.11.17, 15.12.–16.12.17 und 2.2.–3.2.
Dozent: Prof. Dr. Monika Gänßbauer

Literatur aus Hongkong ist im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannt. 2017 hat sich die Rückgabe Hongkongs an Festlandchina zum 20. Mal gejährt. Viele Autorinnen und Autoren in Hongkong befassen sich mit Fragen von Identität – zwischen China und Großbritannien, zwischen individueller und Kollektivgeschichte. Dies sind mehrere gute Gründe, um Literatur aus dieser Metropole kennen zu lernen und zu interpretieren.
Der Ansatz des Seminars ist zum einen philologisch: Wir nähern uns den Texten durch „close reading“ und Translation (individuell und in Gruppenarbeit). Zum anderen wollen wir die gelesene Literatur mit gesellschaftspolitischen Erfahrungen der Menschen in Hongkong in Zusammenhang setzen und die Texte im Hinblick darauf interpretieren, was sie über Identität aussagen – Identität, verstanden als spezifische Form des Selbstverstehens und der Selbstinterpretation.
Voraussetzung für die Teilnahme an dem Blockseminar ist die Bereitschaft zu und die Freude am intensiven Übersetzen chinesischer Texte.

 


 

Filmdreh für das E-learning Projekt

E learning FilmdrehIm März dieses Jahres wurde am Lehrstuhl für Sinologie das E-learning Projekt für den Chinesischunterricht eingeführt. Dieses Projekt entstand durch die Schenkung von Smartboards und Tablets in doppelter Klassenstärke durch die Firma Huawei im Jahr 2016. (Verlinkung zu weiteren Informationen.) Daraus ergaben sich neue Lehrmöglichkeiten für den Sprachunterricht, die das E-learning Team, finanziert aus Quis-Mitteln, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lern-Innovation an der FAU erarbeitet. Im Mittelpunkt dieser Möglichkeiten stehen vor allem die Software Smartamp für die Smartboards und die universitätsinterne Plattform StudOn.

Filmdreh E learingUm das E-learning Projekt der Sinologie verbreiten und in einem größeren Rahmen vorstellen zu können, fand am 2. Oktober 2017 im Institut des Lehrstuhls für Sinologie ein Videodreh statt. Dabei wurden mit Studierenden der Sinologie verschiedene Szenen gefilmt, in denen gezeigt wird, wie die neue Technologie sowohl in den Unterricht als auch in das Lernen zuhause/ eigenständige Lernen? integriert werden kann. Das Team des E-learning Projekts, das derzeit aus Frau Henrike Rudolph, Frau Yang Cui, Frau Bang Ying und Frau Wenfeng Qian besteht, wurde dabei tatkräftig von dem Filmemacher Markus Tischner sowie Frau Iris Wunder, E-Learning-Koordinatorin der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, unterstützt. Sobald der Film fertiggestellt wurde, wird er auch hier auf der Homepage zu sehen sein.


 

Stellenausschreibung Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Alte Welt und Asiatische Kulturen am Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Juniorprofessur für Staat und Gesellschaft Chinas

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, die Mitwirkung in allen Studiengängen, an denen die Sinologie beteiligt ist, die Entwicklung des E-Learning (Fachdidaktik des Chinesischen) sowie ein Engagement in den Forschungsaktivitäten des Käte Hamburger Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung „Schicksal, Freiheit und Prognose. Bewältigungsstrategien in Ostasien und Europa“ (www.ikgf.fau.de). Sehr gute Kenntnisse im modernen und vormodernen Chinesisch sowie eine ausgewiesene Expertise in der Untersuchung des Kulturraums China aus politik- und ideengeschichtlicher Perspektive werden vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an größeren Forschungsverbünden der FAU wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU ist Mitglied des  Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) sind webbasiert unter https://berufungen.fau.de/ bis zum 27.10.2017 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen das Dekanat unter phil-berufungen@fau.de zur Verfügung.



 

RADIO-MODERATOREN GESUCHT!


Konfuzius-Institut Nürnberg-ErlangenDas Konfuzius-Institut sucht für die Kultursendung China Süß-Sauer auf Radio Z noch Verstärkung im Moderatorenteam.

Gesucht werden Studentinnen und Studenten der Sinologie, die offen und kreativ sind und sich für die chinesische Kultur und Gesellschaft interessieren.

Erfahrungen im Bereich Radiomoderation und Technik sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis.

Schauen Sie doch mal auf Facebook vorbei, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Sendetermine: jeden dritten Donnerstag im Monat auf der 95,8 MHz, oder per Livestream auf radio-z.net.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Zheng Wei im Konfuzius-Institut, Telefon 0911-568 328 03 oder E-Mail: zheng.wei@konfuzius-institut.de


 

Workshop: "Neues Equipment, neue Ressourcen, neue Fertigkeiten: Chinesischunterricht mit Smartboard und Tablet"

Workshop E_learningAm Montag, den 10. Juli 2017, fand am Lehrstuhl für Sinologie ein hausinterner Workshop zu dem Thema „Neues Equipment, neue Ressourcen, neue Fertigkeiten: Chinesischunterricht mit Smartboard und Tablet“ statt, der sich an die Dozenten und Dozentinnen des Instituts richtete. Im Mittelpunkt standen die neuen Lehrmöglichkeiten für den Sprachunterricht, die sich durch die Schenkung von Smartboards und Tablets in doppelter Klassenstärke durch die Firma Huawei im letzten Jahr aufgetan haben.

Weiterlesen...


 

Exkursion der Sinologie nach Paris

Eiffelturm

Vom 15. bis zum 18. Juni fand unter Leitung von Frau Anne Schmiedl die Exkursion der Sinologie nach Paris statt. Unter den Teilnehmern waren Studierende verschiedener Semester des BA und MA, wodurch sich eine gute Mischung aus Älteren und Jüngeren ergab. Im Mittelpunkt standen China sowie die Beziehungen Frankreichs zu China. Trotzdem fand die Gruppe auch Zeit, sich einige touristische Attraktionen anzusehen.

Weiterlesen...

 


 

Vorführung der Theatergruppe "Sonnenstrahl" von "Liangzhu" und "Sanjuban" in Frankfurt

„Liang Zhu“: Eine Heiratsvermittlerin überbringt den Eltern Zhu Yingtais im Auftrag Ma Wencais kostbare GeschenkeAm 11. Juni 2017 kam die Theatergruppe „Sonnenstrahl“ der Erlanger Sinologie der Einladung des Frankfurter Konfuzius Instituts nach, zusammen in Frankfurt mit der dortigen Theatergruppe eine Aufführung zu geben.

Weiterlesen...

 



Vorführung der Theatergruppe „Sonnenstrahl“ beim Chinese-Bridge- Wettbewerb in Frankfurt

Die Theatergruppe der Sinologie hat auch dieses Jahr wieder im Rahmenprogramm des Chinese-Bridge- Wettbewerbs mitgewirkt und eine Aufführung ihrer Sanjuban-Nummer zum Besten gegeben. Das unter Anleitung von Chinesischdozentin Cui Yang einstudierte Stück wurde inhaltlich extra für den Wettbewerb verändert und angepasst. Zwei neue Gesichter im Theaterteam mussten die Fleißaufgabe stemmen, innerhalb von nur einem Monat den gesamten Text und Ablauf auswendig zu lernen, was – auch dank Intensiveinheiten zur Vorbereitung – hervorragend geklappt hat.

《三句半》为“汉语桥”助兴

    2017年5月21日,主题为“梦想点亮未来”的第十六届“汉语桥”世界大学生中文比赛德国大区决赛在法兰克福举行。中国驻德国大使馆教育处公使衔参赞刘立新博士参加了当天的活动并致辞。埃尔兰根—纽伦堡大学汉学系阳光话剧社应邀为比赛助阵,演出《三句半》。

Weiterlesen...



Neue Publikation am Lehrstuhl für Sinologie:

Monika Gänßbauer und Terry Siu-Han Yip (Hg.): Die reisende Familie. Hongkonger Autorinnen erzählen, Bochum-Freiburg 2017, projekt verlag, 11,80 Euro

Im Jahr 2017 jährt sich die Rückkehr Hongkongs an Festlandchina zum 20. Mal. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um Literatur aus Hongkong näher in den Blick zu nehmen. Vier von fünf Übersetzungen in diesem Band sind von Sinologie-Studierenden und -AbsolventInnen der FAU vorgenommen worden.

Die Publikation versammelt Erzählungen der folgenden Hongkonger Gegenwartsautorinnen: XI Xi, HO WU Yin Ching, CHUNG Hiu Yeung, Dorothy TSE und HON Lai-chu. Die Texte handeln vom Leben in der schillernden Megacity. Sie thematisieren Emigration und Einsamkeit, Beziehungen zwischen Mann und Frau sowie Fragen von Identität.

Die Erzählungen sind begleitet von einer Einführung, die Literatur in Hongkong kontextualisiert und einen Überblick über wichtige literarische und gesellschaftliche Entwicklungen in Hongkong gibt.


 

Studierenden Exkursion der Sinologie nach China

Gruppenbild am Platz des Himmlischen FriedensVom 26.3. bis zum 8.4.2017 fand erneut eine Exkursion der Sinologie der FAU nach China statt. Dieses Mal waren Qingdao, Peking und Chengde die Ziele der Reise, an der zehn Studierende verschiedenster Semester teilnahmen. Das Thema der Exkursion und des dazugehörigen Kurses lautete „Kulturaustausch und Wissenstransfer in der Qing-Dynastie (1644-1911)“, wozu jeder Teilnehmer im Umfang eines Workshops an der BFSU in Peking einen Vortrag halten sollte. Es sollten besonders die Orte erkundet werden, an denen ein Aufeinandertreffen der Qing mit anderen Kulturen sichtbar war. Es wurden Orte besucht wie der Gouverneurspalast und die Haiyang Universität in Qingdao, die Verbotene Stadt und der Sommerpalast in Peking und das Mountain Resort mit einigen der umliegenden acht Tempel in Chengde. Auch das Hanban hat über die Exkursion berichtet, den Bericht finden Sie hier.


 
 

"Tsungming Tu"-Preis für Prof. Dr. Michael Lackner

Prof. Dr. Michael Lackner, Direktor des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, sowie Inhaber des Lehrstuhls für Sinologie, wird mit dem Tsungming Tu Preis ausgezeichnet, der höchsten akademischen Auszeichnung der taiwanesischen Regierung für ausländische Forscher. Der Preis wird an Wissenschaftler vergeben, die in ihrem Forschungsgebiet besondere Leistungen erbracht und sich um die internationale Forschungszusammenarbeit verdient gemacht haben. Prof. Dr. Lackner ist der bisher erste Preisträger aus den Geisteswissenschaften.


 

PAJAKO-Workshop an der FAU

Vortrag des WorkshopsVom 17.-18. Februar 2017 fand der PAJAKO-Workshop mit dem Arbeitstitel "Transcontinental Perspectives on Knowledge Production: Sharing Knowledge in a Globalized Civil Society" an der FAU statt. Die zahlreichen Teilnehmer kamen von der FU Berlin, Tokyo University, Yonsei University und natürlich der FAU. Mit insgesamt vierzehn Vorträgen zu verschiedensten Themen passend zum Arbeitstitel waren beide Tage inhaltlich gut gefüllt.Gruppenbild der Teilnehmer Unterstützt wurde der Workshop vom Zentralinstitut für Regionenforschung und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Nach dem Workshop haben alle Teilnehmer gemeinsam noch einen Tag in Nürnberg verbracht und dort das Germanische Nationalmuseum sowie das Reichsparteitagsgelände besichtigt.


 

Aufführung von "Sanjuban" der Theatergruppe der Sinologie in Nürnberg

Am 13. Januar 2017 fand um 19.00 Uhr die erste Frühlingsfest-Galashow des Vereins Chinesischer Studenten in Nürnberg im Großen Saal des Rudolf-Steiner-Hauses statt. Unter den Zuschauern und gleichzeitig auch Festrednern war auch der stellvertretende Generalkonsul aus München, Cai Hao. In diesem festlichen Rahmen führte die Theatergruppe der Sinologie ein sogenanntes "Sanjuban"-Stück auf (三句半). Sanjuban (dreieinhalb Sätze) ist eine beliebte Form volkstümlicher Kleinkunst aus der Folklore Chinas und eine Art traditioneller Sprechgesang.

Regisseurin: Yang Cui; Darsteller: Tobias Brunsfeld, Quynh-Mai Nguyen, Leonie Sterzel, Max Kruse

Die diesmalige Aufführung der Theatergruppe "Sonnenschein" kombiniert in ihrem Stück "Sanjuban" auf witzige Weise inhaltliche Aspekte des Studentenlebens, Erfahrungen beim Chinesischlernen und Neujahrswünsche, in der Hoffnung, die erste Neujahrsnacht der Chinesen in Nürnberg mit einer Vermischung chinesischer und westlicher Kultur beleben zu können, und um allen ein gutes neues Jahr zu wünschen. Die Aufführung wurde sehr positiv aufgenommen und erntete viele Lacher aus dem Publikum, was das Lampenfieber der Darsteller etwas linderte. Das nächste Mal darf sich die Truppe bei der Frühlingsfest-Galashow in Erlangen mit ihrem Stück beweisen. Diese findet am 27.01.2017 um 19.00 Uhr im Pacelli Haus in Erlangen statt.


 

Feierliche Eröffnung des Lehramtsstudiengangs "Erweiterungsfach Chinesisch" und der medialen Neugestaltung des Chinesischunterrichts durch die Firma Huawei Technologies Deutschland GmbH

Guppenbild der RednerErlangen – Am 5. Dezember 2016 fand im Wassersaal der Orangerie die feierliche Eröffnung des Lehramtsstudiengangs „Erweiterungsfach Chinesisch“ statt. In diesem Rahmen erfolgte auch der Dank von der Sinologie und der Universität an die Firma Huawei Technologies Deutschland GmbH: Sie begleitet und unterstützt durch eine großzügige Schenkung die mediale Neugestaltung des Chinesischunterrichts mit Smartboards, Tablets und technischer Infrastruktur in doppelter Klassenstärke. So wird der systematische Aufbau neuer didaktischer Konzepte möglich, dessen Ergebnisse angehenden Chinesischlehrenden und bereits in diesem Bereich Tätigen über den Lehrstuhl Sinologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Lern-Innovation (ILI) der FAU zur Verfügung gestellt werden.

Weiterlesen...


 

Chinesisch als Erweiterungsfach im Lehramtsstudiengang am Institut für Sinologie in Erlangen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Studiengang "Chinesisch als Erweiterungsfach im Lehramtsstudiengang an Gymnasien" zum Wintersemester 2016/17 offiziell startet. Der modularisierte Studiengang bietet Lehramts-Studierenden die Möglichkeit, Chinesisch als Erweiterungsfach neben zwei Hauptfächern zu studieren. In neun Semestern erfahren die Studierenden eine umfassende Sprachausbildung in acht Modulen, beschäftigen sich in drei Modulen mit fachwissenschaftlichen Inhalten und werden in zwei Modulen in Fachdidaktik ausgebildet. Für die Einschreibung in den Studiengang sind keine Vorkenntnisse im Chinesischen nötig. Der Unterricht des Studiengangs wird zudem durch neuerarbeitete didaktische Programme unterstützt, die dank einer Schenkung mit modernster Technologie arbeiten.

Weitere Informationen zu diesem Studiengang finden Sie im Navigationsmenü unter "Studium" - "Erweiterungsfach Chinesisch im Lehramtsstudiengang an Gymnasien" oder hier.

Call for Applications Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)The Faculty of Humanities, Social Sciences, and Theology invites applications for a W3 Heisenberg Professorship for the Intellectual and Cultural History of Chinaat the Institute for Middle Eastern and East Asian Languages and Civilizations to be filled by the earliest possible starting date. The professorship has an initial fixed term of three years and may be made permanent depending on positive evaluation after three years.The successful candidate is expected to represent the field adequately in teaching and research and teach in all degree programmes in which the discipline of sinology is involved. Candidates must have excellent knowledge of modern and classical Chinese, as well as proven research expertise in the intellectual and cultural history of the cultural region of China, such as knowledge transfer and cultural translation between Chinese and Western Civilization. The willingness to participate in the research areas of the International Consortium for Research in the Humanities 'Fate, Freedom and Prognostication' (www.ikgf.fau.de) and relevant research networks at FAU is expected.The professorship is being established as part of the DFG Heisenberg Programme and is dependent on the candidate’s successful application to the DFG for a Heisenberg professorship following the appointment procedure at FAU.Prerequisites for the position are a university degree, university level teaching experience, a doctoral degree, and additional academic qualifications. These should be in the form of a Habilitation (post-doctoral thesis) or equivalent academic publications. The necessary qualifications may also have been acquired in a non-university context or through a junior faculty position (e.g. W1 Professor or Assistant Professor).FAU expects applicants to become actively involved in the administration of academic affairs and welcomes experience in managing research projects and raising third-party funding.FAU pursues a policy of intense student mentoring and therefore expects its teaching staff to be present during lecture periods.FAU is a family-friendly employer and is also responsive to the needs of dual career couples. In its pursuit of academic excellence, FAU is committed to equality of opportunity and to a proactive and inclusive approach, which supports and encourages all under-represented groups, promotes an inclusive culture and values diversity.Please submit your complete application documents (CV, list of publications, list of lectures and courses taught, copies of certificates and degrees, list of third-party funding) online at https://berufungen.fau.de/ by 13.10.2017, addressed to the Dean of the Faculty of Humanities, Social Sciences and Theology, Professor Rainer Trinczek. Please contact phil-berufungen@fau.de with any questions.