Abgabetermin für ausstehende Hausarbeiten bei Prof. Storm

Liebe Studierende,

es stehen noch immer einige Hausarbeiten / Essays bei Prof. Storm aus. Dies bezieht sich auf Veranstaltungen, die im WS 16/17 oder früher stattgefunden haben.
Der letzte Abgabetermin für diese Arbeiten ist der 31. Januar 2018. Alle Arbeiten, die bis dahin nicht abgegeben sind, werden mit "Versäumnis ohne Grund" (= nicht bestanden) gewertet.
Daraus würde sich in den meisten Fällen ein zweiter Versuch ergeben, der dann ebenfalls eine zeitnahe Abgabefrist haben wird, vermutlich den 31. März 2018.

 


 

Theateraufführungen an der Langen Nacht der Wissenschaften und neues Stück


LiangZhuAn der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften hatte die Erlanger Sinologie ein breites Programm zu bieten: Angefangen mit Vorträgen, weiter zum Erproben der eigenen Fertigkeiten in der chinesischen Sprache und schließlich hin zu Aufführungen der Theatergruppe der Sinologie war allerhand geboten.
LiangZhu2Auch wenn die Besucherzahlen dieses Jahr ein wenig geringer ausfielen als die Jahre zuvor, kam die bunt zusammengewürfelte Truppe der sinologischen Schauspieler beim Publikum gut an. Bei der ersten Aufführung, die als allererste Veranstaltung des Abends den Trubel der Langen Nacht eröffnete, waren die Darsteller den Zuschauern zwar noch zahlenmäßig überlegen, zu späterer Stunde fanden jedoch immer mehr Besucher den Weg in die Hallen der Chinawissenschaftler und wurden mit einer guten Aufführung der mittlerweile altbekannten Stücke „Liang Zhu“ und der Sanjuban-Aufführung belohnt. Hervorzuheben ist besonders die Leistung des eingesprungenen Jungspunds Max Gertz, der sich seinen Text aufgrund eines kurzfristigen Ausfalls der Originalbesetzung innerhalb weniger Tage einprägen musste. Getragen von der schauspielerischen Abgeklärtheit des eingespielten Ensembles fand das Stück so – trotz unerwarteter Umbesetzung – zu einem guten Ende.
Derzeit befindet sich das neue Stück der Theatergruppe in Vorbereitung. Mit einer Adaption der „Legende der Weißen Schlange“ (白蛇传) wird die Gruppe voraussichtlich an der Weihnachtsfeier im Dezember Premiere feiern. Man darf also gespannt sein!

SanjubanDarsteller für Sanjuban: Tobias Brunsfeld, Joana Tiedtke, Leonie Sterzel und Max Kruse
Darsteller für Liang Zhu: Max Kruse, Ding Linna, Alexander Moldovan, Keewai Wong, Zhu Shaoying, Pinelopi Zoumpoulaki, Luisa Lena Wilhelm und Maximilian Gertz

 




 

Workshop in Tokyo, Tokyo Universität
   “The Fate of the Fact in the post-secular Era”

 

Beten im buddhistischen Tempel in Tokyo

Vom 15. bis zum 16. September fand in Tokyo der vierte Workshop der trilateralen Reihe „Transcontinental Perspectives on Knowledge Production“ statt. Hierzu reisten Studierende und DoktorandInnen der Erlanger Japanologie und der Sinologie zusammen mit Professor Matten an, um über das Schicksal von Fakten in der postsäkularen Ära zu diskutieren. Professor Nakajima Takahiro der Universität Tokyo hieß die Gäste aus Deutschland und Korea herzlich willkommen.

 

Konferenzbesprechung am Runden Tisch

Prof. Kim Hang von der Yonsei Universität (Seoul) nahm ebenfalls zusammen mit einigen Studierenden an diesem Workshop teil. Neben dem akademischen Programm und den fruchtbaren Diskussionen an den zwei Workshoptagen wurde vom Gastgeber ein Besuchsprogramm organisiert, welches den Besuch des Kanda Myōjin Schreins 神田明神 (http://www.kandamyoujin.or.jp), die Antiquarische Buchstrasse in Jinbōchō 神保町 (http://jimbou.info) sowie eine Führung durch die Yonezawa Memorial Library of Manga and Subculture (https://www.meiji.ac.jp/cip/english/institute/yonezawa.html) beinhaltete.

 

Diskussion am Runden Tisch

Dank der Förderung durch den DAAD im Rahmen der PAJAKO-Förderlinie konnten die Studierenden und DoktorandInnen die Teilnahme am Workshop mit einem Forschungsaufenthalt (max. 2 Monate) kombinieren, d.i. Feldforschung für ihre Abschlußarbeiten bzw. Materialrecherchen in den zahlreichen, hervorragend ausgestatteten Bibliotheken der Universität Tokyo.
Der nächste Workshop in dieser Reihe wird für September 2018 in Seoul geplant. Zentrales Ziel der Reihe ist es, Studierenden und Doktoranden die Möglichkeit zu bieten, sich in einem internationalen Umfeld auszuprobieren, sich Feedback für ihre Forschungsarbeit zu holen, Kontakte zu knüpfen, um derart den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern für ihre Beiträge und vor allem bei den Gastgebern für die Umsetzung dieses internationalen Workshops.

 


 

Workshop zum Thema „Integration neuer Lehrtechnologien in den Chinesischunterricht – Einführung und praktische Anwendung“

von Wenfeng Qian

Workshop E learningAm Donnerstag, den 12. Oktober 2017 fand der Lehrer-Fortbildungstag „Fachdidaktik Chinesisch“ in Form von zwei Workshops am Lehrstuhl für Sinologie in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut statt. Der vom E-Learning durchgeführte Workshop trug den Titel „Integration neuer Lehrtechnologien in den Chinesisch-Unterricht – Einführung und praktische Anwendung“. Der Fokus lag hierbei auf der Einbeziehung von Smartboards und Tablets. Nach einer Eröffnung durch Frau Henrike Rudolph vom Lehrstuhl für Sinologie und Herrn Zheng Wei vom Konfuzius-Institut Erlangen-Nürnberg  folgte eine Vorstellung des Projekts „QuiS“ (Qualität in Studium und Lehre) von Frau Dr. Iris Wunder, der E-Learning Koordinatorin der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU. Das QuiS-Projekt unterstützt die Lehrenden bei der Aneignung von Lehr- und Lernmethoden, die durch den technischen Fortschritt ermöglicht werden und neue didaktische Möglichkeiten öffnen.


Zwei Teilnehmer üben am TabletDer Workshop wurde von der Chinesisch-Lektorin Frau Yang Cui geleitet und veranschaulichte die Vorteile einer Erweiterung der traditionellen Lehrmethoden durch innovative Lehrtechnologien. Dabei wurden unter anderem die Lernsoftware SmartAmp und die Plattform StudOn vorgestellt und deren Nutzung im Unterricht veranschaulicht. Beide beinhalten Programme, die dem Lernfortschritt der Studierenden im Sprachunterricht und auch außerhalb dienen. Da jedem Teilnehmer des Workshops ein Tablet zur Verfügung gestellt wurde, konnten sich diese unter Anweisungen an den Portalen ausprobieren. Zudem wurden realistische Übungen aus dem alltäglichen Chinesisch-Unterricht gestartet, die den Teilnehmern ein authentisches Bild von den neuen Lehrmethoden gegeben haben.
Abgerundet wurde der Workshop mit einer kurzen Vorstellung weiterer Funktionen in SmartAmp durch Frau Bang Ying und einer Einführung zu der Erstellung und Funktionsweise der Lernprogramme in StudOn durch Frau Leonie Sterzel.


 

Extracurriculare Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Liebe Studierende,
wir möchten Sie auf die zusätzlichen Lehrveranstaltungen in diesem Wintersemester 2017/18 hinweisen. Es werden wieder Kurse zusätzlich zum obligatorischen Programm angeboten. Wir freuen uns sehr auf rege Teilnahme.
Die angegebenen Termine sind in den meisten Fällen vorläufig. Falls Sie Interesse an einer Veranstaltung haben, aber am entsprechenden Termin keine Zeit, melden Sie sich bitte beim jeweiligen Dozenten.


Theaterkurs
Geeignet für: BA und MA
Termin und Raum: Fr, 15:00 - 16:30, 00.112
Dozent: Yang Cui (cui.yang@konfuzius-institut.de)

Sie suchen nach einer tollen und spaßigen Gelegenheit, Chinesisch zu üben? Und möchten neben den normalen Sprachkursen noch etwas mit Chinesisch machen? Dann warum nicht bei der Theatergruppe der Sinologie einsteigen?
Die Theatergruppe wurde im Oktober 2015 gegründet und hatte bisher schon mehrere Auftritte: In der Sinologie an unserer Weihnachtsfeier, bei den Galashows zum Frühlingsfest der chinesischen Studentenvereinigungen in Erlangen und in Nürnberg und außerdem im Rahmen des Programms des Chinese-Bridge-Wettbewerbs an der Uni Heidelberg. Weitere Auftritte sind schon in Planung! Wir nehmen Studenten aus allen Semestern auf und freuen uns über alle, die mitmachen wollen!
Wer Interesse hat, bitte einfach Frau Cui kontaktieren, um weitere Informationen zu bekommen.

Literatur und Identität in Hong Kong
Geeignet für: BA und MA
Termin und Raum: Vorbesprechung am 20.10., 18.15 Uhr, 00.111; Einzeltermine am 24.11.–25.11.17, 15.12.–16.12.17 und 2.2.–3.2.
Dozent: Prof. Dr. Monika Gänßbauer

Literatur aus Hongkong ist im deutschsprachigen Raum noch kaum bekannt. 2017 hat sich die Rückgabe Hongkongs an Festlandchina zum 20. Mal gejährt. Viele Autorinnen und Autoren in Hongkong befassen sich mit Fragen von Identität – zwischen China und Großbritannien, zwischen individueller und Kollektivgeschichte. Dies sind mehrere gute Gründe, um Literatur aus dieser Metropole kennen zu lernen und zu interpretieren.
Der Ansatz des Seminars ist zum einen philologisch: Wir nähern uns den Texten durch „close reading“ und Translation (individuell und in Gruppenarbeit). Zum anderen wollen wir die gelesene Literatur mit gesellschaftspolitischen Erfahrungen der Menschen in Hongkong in Zusammenhang setzen und die Texte im Hinblick darauf interpretieren, was sie über Identität aussagen – Identität, verstanden als spezifische Form des Selbstverstehens und der Selbstinterpretation.
Voraussetzung für die Teilnahme an dem Blockseminar ist die Bereitschaft zu und die Freude am intensiven Übersetzen chinesischer Texte.

 


 

Filmdreh für das E-learning Projekt

E learning FilmdrehIm März dieses Jahres wurde am Lehrstuhl für Sinologie das E-learning Projekt für den Chinesischunterricht eingeführt. Dieses Projekt entstand durch die Schenkung von Smartboards und Tablets in doppelter Klassenstärke durch die Firma Huawei im Jahr 2016. (Weitere Informationen). Daraus ergaben sich neue Lehrmöglichkeiten für den Sprachunterricht, die das E-learning Team, finanziert aus Quis-Mitteln, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lern-Innovation an der FAU erarbeitet. Im Mittelpunkt dieser Möglichkeiten stehen vor allem die Software Smartamp für die Smartboards und die universitätsinterne Plattform StudOn.

Filmdreh E learingUm das E-learning Projekt der Sinologie verbreiten und in einem größeren Rahmen vorstellen zu können, fand am 2. Oktober 2017 im Institut des Lehrstuhls für Sinologie ein Videodreh statt. Dabei wurden mit Studierenden der Sinologie verschiedene Szenen gefilmt, in denen gezeigt wird, wie die neue Technologie sowohl in den Unterricht als auch in das Lernen zuhause integriert werden kann. Das Team des E-learning Projekts, das derzeit aus Frau Henrike Rudolph, Frau Yang Cui, Frau Bang Ying und Frau Wenfeng Qian besteht, wurde dabei tatkräftig von dem Filmemacher Markus Tischner sowie Frau Iris Wunder, E-Learning-Koordinatorin der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, unterstützt. Sobald der Film fertiggestellt wurde, wird er auch hier auf der Homepage zu sehen sein.


 

RADIO-MODERATOREN GESUCHT!


Konfuzius-Institut Nürnberg-ErlangenDas Konfuzius-Institut sucht für die Kultursendung China Süß-Sauer auf Radio Z noch Verstärkung im Moderatorenteam.

Gesucht werden Studentinnen und Studenten der Sinologie, die offen und kreativ sind und sich für die chinesische Kultur und Gesellschaft interessieren.

Erfahrungen im Bereich Radiomoderation und Technik sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis.

Schauen Sie doch mal auf Facebook vorbei, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Sendetermine: jeden dritten Donnerstag im Monat auf der 95,8 MHz, oder per Livestream auf radio-z.net.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Zheng Wei im Konfuzius-Institut, Telefon 0911-568 328 03 oder E-Mail: zheng.wei@konfuzius-institut.de


 

Workshop: "Neues Equipment, neue Ressourcen, neue Fertigkeiten: Chinesischunterricht mit Smartboard und Tablet"

Workshop E_learningAm Montag, den 10. Juli 2017, fand am Lehrstuhl für Sinologie ein hausinterner Workshop zu dem Thema „Neues Equipment, neue Ressourcen, neue Fertigkeiten: Chinesischunterricht mit Smartboard und Tablet“ statt, der sich an die Dozenten und Dozentinnen des Instituts richtete. Im Mittelpunkt standen die neuen Lehrmöglichkeiten für den Sprachunterricht, die sich durch die Schenkung von Smartboards und Tablets in doppelter Klassenstärke durch die Firma Huawei im letzten Jahr aufgetan haben.

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Exkursion der Sinologie nach Paris

Eiffelturm

Vom 15. bis zum 18. Juni fand unter Leitung von Frau Anne Schmiedl die Exkursion der Sinologie nach Paris statt. Unter den Teilnehmern waren Studierende verschiedener Semester des BA und MA, wodurch sich eine gute Mischung aus Älteren und Jüngeren ergab. Im Mittelpunkt standen China sowie die Beziehungen Frankreichs zu China. Trotzdem fand die Gruppe auch Zeit, sich einige touristische Attraktionen anzusehen.

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Vorführung der Theatergruppe "Sonnenstrahl" von "Liangzhu" und "Sanjuban" in Frankfurt

„Liang Zhu“: Eine Heiratsvermittlerin überbringt den Eltern Zhu Yingtais im Auftrag Ma Wencais kostbare GeschenkeAm 11. Juni 2017 kam die Theatergruppe „Sonnenstrahl“ der Erlanger Sinologie der Einladung des Frankfurter Konfuzius Instituts nach, zusammen in Frankfurt mit der dortigen Theatergruppe eine Aufführung zu geben.

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Vorführung der Theatergruppe „Sonnenstrahl“ beim Chinese-Bridge- Wettbewerb in Frankfurt

Die Theatergruppe der Sinologie hat auch dieses Jahr wieder im Rahmenprogramm des Chinese-Bridge- Wettbewerbs mitgewirkt und eine Aufführung ihrer Sanjuban-Nummer zum Besten gegeben. Das unter Anleitung von Chinesischdozentin Cui Yang einstudierte Stück wurde inhaltlich extra für den Wettbewerb verändert und angepasst. Zwei neue Gesichter im Theaterteam mussten die Fleißaufgabe stemmen, innerhalb von nur einem Monat den gesamten Text und Ablauf auswendig zu lernen, was – auch dank Intensiveinheiten zur Vorbereitung – hervorragend geklappt hat.

《三句半》为“汉语桥”助兴

    2017年5月21日,主题为“梦想点亮未来”的第十六届“汉语桥”世界大学生中文比赛德国大区决赛在法兰克福举行。中国驻德国大使馆教育处公使衔参赞刘立新博士参加了当天的活动并致辞。埃尔兰根—纽伦堡大学汉学系阳光话剧社应邀为比赛助阵,演出《三句半》。

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Neue Publikation am Lehrstuhl für Sinologie:

Monika Gänßbauer und Terry Siu-Han Yip (Hg.): Die reisende Familie. Hongkonger Autorinnen erzählen, Bochum-Freiburg 2017, projekt verlag, 11,80 Euro

Im Jahr 2017 jährt sich die Rückkehr Hongkongs an Festlandchina zum 20. Mal. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um Literatur aus Hongkong näher in den Blick zu nehmen. Vier von fünf Übersetzungen in diesem Band sind von Sinologie-Studierenden und -AbsolventInnen der FAU vorgenommen worden.

Die Publikation versammelt Erzählungen der folgenden Hongkonger Gegenwartsautorinnen: XI Xi, HO WU Yin Ching, CHUNG Hiu Yeung, Dorothy TSE und HON Lai-chu. Die Texte handeln vom Leben in der schillernden Megacity. Sie thematisieren Emigration und Einsamkeit, Beziehungen zwischen Mann und Frau sowie Fragen von Identität.

Die Erzählungen sind begleitet von einer Einführung, die Literatur in Hongkong kontextualisiert und einen Überblick über wichtige literarische und gesellschaftliche Entwicklungen in Hongkong gibt.


 

Studierenden Exkursion der Sinologie nach China

Gruppenbild am Platz des Himmlischen FriedensVom 26.3. bis zum 8.4.2017 fand erneut eine Exkursion der Sinologie der FAU nach China statt. Dieses Mal waren Qingdao, Peking und Chengde die Ziele der Reise, an der zehn Studierende verschiedenster Semester teilnahmen. Das Thema der Exkursion und des dazugehörigen Kurses lautete „Kulturaustausch und Wissenstransfer in der Qing-Dynastie (1644-1911)“, wozu jeder Teilnehmer im Umfang eines Workshops an der BFSU in Peking einen Vortrag halten sollte. Es sollten besonders die Orte erkundet werden, an denen ein Aufeinandertreffen der Qing mit anderen Kulturen sichtbar war. Es wurden Orte besucht wie der Gouverneurspalast und die Haiyang Universität in Qingdao, die Verbotene Stadt und der Sommerpalast in Peking und das Mountain Resort mit einigen der umliegenden acht Tempel in Chengde. Auch das Hanban hat über die Exkursion berichtet, den Bericht finden Sie hier.


 
 

"Tsungming Tu"-Preis für Prof. Dr. Michael Lackner

Prof. Dr. Michael Lackner, Direktor des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, sowie Inhaber des Lehrstuhls für Sinologie, wird mit dem Tsungming Tu Preis ausgezeichnet, der höchsten akademischen Auszeichnung der taiwanesischen Regierung für ausländische Forscher. Der Preis wird an Wissenschaftler vergeben, die in ihrem Forschungsgebiet besondere Leistungen erbracht und sich um die internationale Forschungszusammenarbeit verdient gemacht haben. Prof. Dr. Lackner ist der bisher erste Preisträger aus den Geisteswissenschaften.


 

PAJAKO-Workshop an der FAU

Vortrag des WorkshopsVom 17.-18. Februar 2017 fand der PAJAKO-Workshop mit dem Arbeitstitel "Transcontinental Perspectives on Knowledge Production: Sharing Knowledge in a Globalized Civil Society" an der FAU statt. Die zahlreichen Teilnehmer kamen von der FU Berlin, Tokyo University, Yonsei University und natürlich der FAU. Mit insgesamt vierzehn Vorträgen zu verschiedensten Themen passend zum Arbeitstitel waren beide Tage inhaltlich gut gefüllt.Gruppenbild der Teilnehmer Unterstützt wurde der Workshop vom Zentralinstitut für Regionenforschung und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Nach dem Workshop haben alle Teilnehmer gemeinsam noch einen Tag in Nürnberg verbracht und dort das Germanische Nationalmuseum sowie das Reichsparteitagsgelände besichtigt.


 

Aufführung von "Sanjuban" der Theatergruppe der Sinologie in Nürnberg

Am 13. Januar 2017 fand um 19.00 Uhr die erste Frühlingsfest-Galashow des Vereins Chinesischer Studenten in Nürnberg im Großen Saal des Rudolf-Steiner-Hauses statt. Unter den Zuschauern und gleichzeitig auch Festrednern war auch der stellvertretende Generalkonsul aus München, Cai Hao. In diesem festlichen Rahmen führte die Theatergruppe der Sinologie ein sogenanntes "Sanjuban"-Stück auf (三句半). Sanjuban (dreieinhalb Sätze) ist eine beliebte Form volkstümlicher Kleinkunst aus der Folklore Chinas und eine Art traditioneller Sprechgesang.

Regisseurin: Yang Cui; Darsteller: Tobias Brunsfeld, Quynh-Mai Nguyen, Leonie Sterzel, Max Kruse

Die diesmalige Aufführung der Theatergruppe "Sonnenschein" kombiniert in ihrem Stück "Sanjuban" auf witzige Weise inhaltliche Aspekte des Studentenlebens, Erfahrungen beim Chinesischlernen und Neujahrswünsche, in der Hoffnung, die erste Neujahrsnacht der Chinesen in Nürnberg mit einer Vermischung chinesischer und westlicher Kultur beleben zu können, und um allen ein gutes neues Jahr zu wünschen. Die Aufführung wurde sehr positiv aufgenommen und erntete viele Lacher aus dem Publikum, was das Lampenfieber der Darsteller etwas linderte. Das nächste Mal darf sich die Truppe bei der Frühlingsfest-Galashow in Erlangen mit ihrem Stück beweisen. Diese findet am 27.01.2017 um 19.00 Uhr im Pacelli Haus in Erlangen statt.


 

Feierliche Eröffnung des Lehramtsstudiengangs "Erweiterungsfach Chinesisch" und der medialen Neugestaltung des Chinesischunterrichts durch die Firma Huawei Technologies Deutschland GmbH

Guppenbild der RednerErlangen – Am 5. Dezember 2016 fand im Wassersaal der Orangerie die feierliche Eröffnung des Lehramtsstudiengangs „Erweiterungsfach Chinesisch“ statt. In diesem Rahmen erfolgte auch der Dank von der Sinologie und der Universität an die Firma Huawei Technologies Deutschland GmbH: Sie begleitet und unterstützt durch eine großzügige Schenkung die mediale Neugestaltung des Chinesischunterrichts mit Smartboards, Tablets und technischer Infrastruktur in doppelter Klassenstärke. So wird der systematische Aufbau neuer didaktischer Konzepte möglich, dessen Ergebnisse angehenden Chinesischlehrenden und bereits in diesem Bereich Tätigen über den Lehrstuhl Sinologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Lern-Innovation (ILI) der FAU zur Verfügung gestellt werden.

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Chinesisch als Erweiterungsfach im Lehramtsstudiengang am Institut für Sinologie in Erlangen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Studiengang "Chinesisch als Erweiterungsfach im Lehramtsstudiengang an Gymnasien" zum Wintersemester 2016/17 offiziell startet. Der modularisierte Studiengang bietet Lehramts-Studierenden die Möglichkeit, Chinesisch als Erweiterungsfach neben zwei Hauptfächern zu studieren. In neun Semestern erfahren die Studierenden eine umfassende Sprachausbildung in acht Modulen, beschäftigen sich in drei Modulen mit fachwissenschaftlichen Inhalten und werden in zwei Modulen in Fachdidaktik ausgebildet. Für die Einschreibung in den Studiengang sind keine Vorkenntnisse im Chinesischen nötig. Der Unterricht des Studiengangs wird zudem durch neuerarbeitete didaktische Programme unterstützt, die dank einer Schenkung mit modernster Technologie arbeiten.

Weitere Informationen zu diesem Studiengang finden Sie im Navigationsmenü unter "Studium" - "Erweiterungsfach Chinesisch im Lehramtsstudiengang an Gymnasien" oder hier.